Naturgarten

21. März 2026

Es grünt so grün... (08.04.2026)
Rosenrabatte: Die ersten zarten Blütenteppiche breiten sich aus  (24.03.2026)

Frühlingsgefühle

Die Amseln graben am Teichrand Löcher in das Moos. Finden sie darunter Larven und Insekten, welche hier überwintern? Das interessiert natürlich auch den Spatz!

Raue Zeiten, der ganze Weier zugefroren! (30.01.2026)

Die ersten Pflanzen beginnen zu blühen

Erste Krokusblüten erscheinen zwischen all den Steinen, dem Moos und den dürren Stängeln in der Rabatte vor dem Haus. Sehen Sie links das kleine Insekt?

Märzenbecher unter einem Rosenstrauch (25.02.2026)

Märzenbecher bevorzugen feuchte, nährstoffreiche Laubwälder.

Sie bilden Zwiebeln, sie sind giftig und geschützt; pflücken ist verboten!

 

Der Elfen-Krokus ist eine der am frühesten blühenden Krokus-Arten. Er bildet Knollen und zieht frühe Bienen und andere Insekten an.

Vögel auf dem Scheunendach

Sie sehen, dieses Scheunendach hat viele Besucher. Es kommen Elstern, Krähen, Türkentauben und hie und da auch ein Graureiher.

Die Elstern spüren offensichtlich den Frühling und bringen sich in Stellung (24.03.2026)

Erster blühender Strauch

Die Kornelkirsche blüht als erste von Februar bis April. Aus ihren glänzend roten, 2 cm langen säuerlichen Früchten koche ich Konfitüre.

Der Huflattich ist sehr ausbreitungsfreudig und hat nachher grosse Blätter (08.03.2026)

Heimischer Huflattich sollte nicht mehr als Heilmittel verwendet werden, er enthält zu viel Pyrrolizidinalkaloide und die sind schädlich.

Topfpflanzen

Wir haben die letztjährigen dürren Stauden zurück-geschnitten und die Töpfe mit Flüssigdünger gedüngt.

Wir freuen uns auf erste, hübsche Blüten. 

Der Zweiblättrige Blaustern hat sich selbständig ausgebreitet (17.03.2026)

Erste Wildbienen

Die ersten Mauerbienen besuchen die frühen Blüten in unserem Garten. Die Mauerbienen-Männchen tragen einen auffälligen weissen Kopfschmuck.

Gehörnte Mauerbiene Männchen
Rostrote Mauerbiene Männchen

Mauerbienen sind wenig wählerisch bei der Wahl ihrer Nistplätze und bei den Blütenpflanzen.

Sie bauen ihre Brutzellen aus Lehm in Käferfrassgängen, Mauerspalten, in Löchern von Löss- und Lehmwänden und in Rohrchen. Sie bauen darin brutzellen aus Lehm und überwintern darin als fertige Biene.

Die Männlichen Tiere schlüpfen ein paar Tage vor den Weibchen.

Krähe auf dem Schulhauskamin

Macht die Krähe eine Rauchpause auf dem Schulhauskamin? Oder hat sie kalt? (25.03.2026)

Rosenbogen

Feldrose, eine Wildrose, am Rosenbogen - noch vor dem Schnitt (22.03.2026)

Die grünen Huflattich-blätter sind erstaunlich gross und dominieren den Standort den Sommer über.

Amphibien laichen

Kaum war es ein wenig wärmer, tauchten die ersten Amphibien auf. 

Kröteneier sind giftig und somit vor Frass geschützt (24.03.2026)

Die Erdkröten schlangen ihre Gallertschnüre mit den Eiern um die Wasserpflanzen.

Ein Grasfroschpaar setzte vor einigen Tagen einen Gallertballen mit vielen hundert dunklen Eiern ab. Im unteren Bild ist jedoch nur noch die Gallerte zu sehen, die Bergmolche haben die Grasfroscheier gefressen.

Froscheier sind nämlich im Unterschied zu Kröteneiern nicht giftig.

Lerchensporn

Bei der Neupflanzung unseres Gartens habe ich hier unter der Rose 10 Knollen des Hohlen Lerchensporns gepflanzt. Inzwischen ist daraus ein rosa Blütenteppich entstanden. Wie sind sie ausgewandert?

Direkt unter dem Rosenstrauch wachsen die Lerchensporne, davor die Schlüsselblumen

Der Hohle Lerchensporn bildet zusammen mit den Samen je ein Eleiosom. Ameisen lieben diese nahrhaften Teile und tragen sie zusammen mit den Samen ins Nest. Auf dem Weg gehen einzelne Samen verloren und im Nest werden die Samen aussortiert und aus dem Nest geworfen, die Eleiosome werden hingegen als Leckerbissen eingelagert. Clever, nicht wahr?

Am 26. März nochmals Schnee!

Hohler Lerchensporn 

Die plötzliche Kälte hat unseren Blütenteppichen aus einheimischen Pflanzen nichts angetan - sie stecken das ohne weiteres weg!

Eine Elster auf dem Holunder
Unser Gartenteich vor der Scheune (22.03.2026)